Sie entscheiden sich zwischen 9-karätigem, 14-karätigem, 14-karätigem Gold-Filled oder vergoldetem Gold? Goldschmuck ist nicht gleich Gold. Dieser Artikel erklärt die Unterschiede, damit Sie die richtige Wahl für Ihren Stil und Ihr Budget treffen können.
Gold ist nicht gleich Gold
Gold wird selten pur in Schmuckstücken verwendet. Reines Gold (24 Karat) ist zu weich. Daher wird es mit anderen Metallen gemischt. Dadurch entstehen verschiedene Arten:
9 Karat Gold (9 kt): 37,5 % Gold. Erschwinglich, langlebig, aber weniger wertvoll.
14 Karat Gold (14 kt): 58,5 % Gold. Beliebte Wahl: robust, klassisch und mit schöner Farbe.
18 Karat Gold (18 kt): 75 % Gold. Luxuriöses Aussehen, reich an Farben, aber zerbrechlicher.
Weitere Optionen:
14kt Goldfilled – Gold, aber anders
Eine dicke Schicht aus 14-karätigem Gold auf einem unedlen Metall. Haltbarer als Vergoldung, günstiger als massives Gold.
Vergoldet – für alle, die die Abwechslung lieben
Eine dünne Goldschicht über Kupfer oder einem anderen Metall. Wunderschön für Schmuck, den man nicht jeden Tag trägt.
Messing – Goldoptik, ohne Gold
Kupferlegierung mit warmer Farbe. Preiswert, kann aber matt werden.
Gold Vermeil – Luxusversion
Eine dicke Goldschicht über Sterlingsilber. Hypoallergen, langlebig und teurer als vergoldet.
Was wählen Sie?
Ich persönlich arbeite gerne mit 9-karätigem, 14-karätigem und goldgefülltem Schmuck, je nach Design und Verwendungszweck. Brauchen Sie Beratung? Schreiben Sie mir einfach eine Nachricht, ich bespreche gerne Ihre Möglichkeiten!